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Der Förderverein möchte in Verbindung mit der
heutigen Schule die Tradition des Grauen Klosters durch eine
Tochtergründung am historischen Ort wiederbeleben.
Humanistische Bildung in christlichem Sinne soll hier ihre
Bedeutung und anhaltende Wirkung für die Gegenwart zeigen.
Gemeinsam mit der bestehenden soll die neue Schule dazu
beitragen, den gedanklichen Austausch in der Hauptstadt
Deutschlands zu befruchten. Unter Einbeziehung der griechischen
und römischen Philosophie und Wissenschaft im Hinblick auf die
europäische Einigung soll sie sich auf der Grundlage einer
klaren religiösen Bindung den Fragen des globalen und
zwischenreligiösen Dialogs stellen.
Es soll über in die Zukunft weisende Gedanken auf der Grundlage
der klassischen Bildung nachgedacht und öffentlich gesprochen
werden.
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